Buchvorstellung – Bernd Rausch „100 Jahre Röchling. Ausbeutung, Raub, Kriegsverbrechen“ mit Erich Später und Thomas Schulz

Die Zeit, die bleibt die Dinge zu ändern, ist knapp bemessen.

Die Irritationen, die das Buch „100 Jahre Röchling – Ausbeutung, Raub, Kriegsverbrechen“ im Lager der Freunde der Röchlings & Grewenigs hervorgerufen hat, eröffnen Möglichkeiten das Bewusstsein über die Kriegsverbrecherdynastie der Röchlings zu verändern, zu verbreitern, zu verallgemeinern. Helfen Sie mit diese Forderungen gesellschaftsfähig zu machen, damit sich endlich etwas ändert

1. – in einer Dauerausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte muss die saarländische Industriegeschichte der letzten 150 Jahre mit Elend, Ausbeutung und den sozialen Kämpfen des Proletariats dokumentiert werden. Im Mittelpunkt der Ausstellung müssen Ausbeutung, Zwangsarbeit, Waffenproduktion und Kriegsverbrechen stehen und die Verantwortlichen, die Röchlings müssen deutlich benannt sein.
2. – Die Eigner des Röchling-Konzerns sollen nachhaltig dazu aufgefordert werden, die Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen und deren Familien zu entschädigen.
3. – ein Denkmal zur Erinnerung an Leiden und Tod und den vielfachen Mord an Verschleppten und zur Sklavenarbeit gezwungenen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen muss am Eingang zum Weltkulturerbe gut sichtbar errichtet werden.
4. – Hermann Röchling als Ehrenbürger ihrer Stadt Völklingen ersatzlos aus der Liste gestrichen werden
5. – der Fußballverein verzichtet auf den Namen Röchling im Vereinsnamen.
6. – Die „Röchling-Höhe“ muss in „Bouser Höhe umbenannt werden

Helfen Sie mit „Hundert Jahre Röchling – Ausbeutung, Raub, Kriegsverbrechen“ einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Buch ist zu günstigen Konditionen zu haben: 3 Bücher für 22 Euro, bei Abnahme größerer Mengen reduziert sich der Preis noch weiter.

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