Am 11. April 1948 gründete sich im autonomen Saarland die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).
Als eigenständiger Verband organisierte die VVN fast alle saarländischen AntifaschistInnen. Ein erster großer Erfolg für die Organisation ist das im gleichen Jahr durch den saarländischen Landtag verabschiedete Wiedergutmachungsgesetz (WGG) für die saarländischen NS- Opfer. In diesem werden zentrale Forderungen der VVN berücksichtigt. Doch bereits drei Jahre später spaltet sich die Organisation durch den Austritt aller Sozialdemokraten und der Synagogengemeinde Saar.

Erich Später beschreibt erstmals im dritten Teil seiner Serie „Stalins Schatten an der Saar“ die Geschichte dieser Spaltung. Der Text ist in der aktuellen Ausgabe 132 der „Saarbrücker Hefte“ erschienen.
Alle Texte aus der Reihe können Sie hier lesen:
Teil 3: Stalins Schatten an der Saar. Teil 3: Die Spaltung der saarländischen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN (PDF)
Teil 2: Stalins Schatten an der Saar. Die Kommunistische Partei Saar – KPS 1935–1955 – Teil 2 (PDF)
Teil 1: Stalins Schatten an der Saar. Die Kommunistische Partei Saar – KPS 1935–1955 (PDF)

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