Buchvorstellung mit Albert Herbig und Dagmar Scholle: „Die Maschine stand still. Vom Leben und Überleben in pandemischen Zeiten“

Montag, 23. Mai / 20 Uhr
Saarländisches Künstlerhaus / Karlstraße 1 / 66111 Saarbrücken

Mit Bezug auf den faszinierenden Text des britischen Autors E. M. Forster „The machine stops“, in dem dieser schon vor gut 100 Jahren skizziert, was wir in der Corona-Pandemie gerade erlebt haben, blicken die Journalistin Dagmar Scholle und der Künstler und Kommunikationswissenschaftler Albert Herbig zurück auf diesen Einschnitt. Wie haben wir diese Zeit erlebt? Was hat das mit uns gemacht? Was haben wir daraus gemacht? Den Kern des Buches bilden die zum großen Teil während der Pandemie entstandenen Arbeiten Albert Herbigs, sowie die im Rahmen eines Hörfunk-Features durchgeführten Recherchearbeiten von Dagmar Scholle. Die pointierte Beschreibung von Forster liefert dabei eine ungeahnte Folie zur Einordnung der Pandemie-Erfahrungen.

Albert Herbig ist Kommunikationswissenschaftler und Künstler. Er lebt und arbeitet in Saarbrücken und ist Professor für Kommunikation an der Hochschule Kaiserslautern.
Dagmar Scholle ist Geographin und arbeitet als Journalistin, Autorin und Mitarbeiterin in verschiedenen redaktionellen Zuständigkeiten beim Saarländischen Rundfunk.

In Kooperation mit dem Saarländischen Künstlerhaus und mit freundlicher Unterstützung durch die Saarland Sporttoto GmbH.

Es gelten die an diesem Tag aktuellen Corona-Regeln.