Klaus Gietinger Retrospektive: Daheim sterben die Leut‘

Die im März wegen des Corona-Virus abgesagte Retrospektive mit Klaus Gietinger wird jetzt nachgeholt:

Montag, 21. September 2020 / 20 Uhr und
Dienstag, 22. September / 20 Uhr

Kino achteinhalb / Nauwieserstr. 19 / 66111 Saarbrücken

Kultfilm über einen Allgäuer Rebell, BRD 1985, 95 Minuten

Der sture Bauer HANS ALLGEIER wehrt sich mit allen Mitteln gegen eine neue Fernwasserleitung des LANDRATS STROBEL, die ALLGEIERS Existenz gefährdet. Während sein SOHN nur Augen für eine schöne URLAUBERIN aus dem Norden hat, nutzt Bauer ALLGEIER die schwarze Magie des Gesundbeters GUGGEMOOS und richtet damit manches Unheil an. Mehrfach erscheint der TEUFEL. Am Schluss ist nichts mehr wie es war und das Ende der Tradition gekommen.

Mit: Walter Nuber, Luise Zodel, Norbert Hauber, Anni Rapps, Jockel Tschiersch, Heribert Weber, Leo Hiemer u. v. a.
Buch und Regie: Klaus Gietinger/Leo Hiemer; Kamera: Marian Czura; Ton: Kurt Eggmann;
Produktion: WAF; Förderung: Kuratorium Junger Deutscher Film; Fernsehen: Abgelehnt; Prädikat: Wertvoll; nominiert zum Deutschen Filmpreis 1986; Goldenes Einhorn Alpinale 1985;  Goldene Filmspule der Linse Weingarten.

„Das Allgäu liegt näher als man denkt” Göttinger Tageblatt vom 8.5.1985.
„Ein nach allen Regeln der Filmkunst gedrehtes Stück Regional-Kino” Der Spiegel vom 29.4.1985.
„Hintergründige Mixtur aus Politik, Sozialstruktur, Aberglauben, Alt-Bauern-Charme und freier Liebe” Münchner Abendzeitung vom 11.10.1985.
„Ein kaleidoskopartiger Film voll Skurrilität, Groteske und Bissigkeit. – Sehenswert” Katholischer Filmdienst vom 30.10.1985.
„Ein reines Vergnügen” Frankfurter Allgemeine Zeitung 1985.
„Hinreißende Komödie” Süddeutsche Zeitung vom 11.8.1988.
„One of the best regional films of the season” Variety (USA) vom 19.2.1986.
„…gegen Kirche, Staat und Autorität. In beleidigender Weise degoutant.” Aus der Ablehnungsbegründung der Filmförderungsanstalt (FFA) von 1983.
„Da sage noch einer, wir Deutschen könnten keine Komödien machen.” Der damalige Bundesinnenminister Zimmermann (CSU), in seiner Rede zur Verleihung des Deutschen Filmpreises 1986.
Durfte beim Max-Ophüls-Preis nur außer Konferenz laufen. Begründung des Leiters Albrecht Stubbi (1985): „Zu alt!“.

www.daheimsterbendieleut.de

Die im März wegen des Corona-Virus abgesagte Retrospektive mit Klaus Gietinger wird jetzt nachgeholt:

Montag, 21. September 2020 / 20 Uhr und
Dienstag, 22. September / 20 Uhr

Kino achteinhalb / Nauwieserstr. 19 / 66111 Saarbrücken

Kultfilm über einen Allgäuer Rebell, BRD 1985, 95 Minuten

Der sture Bauer HANS ALLGEIER wehrt sich mit allen Mitteln gegen eine neue Fernwasserleitung des LANDRATS STROBEL, die ALLGEIERS Existenz gefährdet. Während sein SOHN nur Augen für eine schöne URLAUBERIN aus dem Norden hat, nutzt Bauer ALLGEIER die schwarze Magie des Gesundbeters GUGGEMOOS und richtet damit manches Unheil an. Mehrfach erscheint der TEUFEL. Am Schluss ist nichts mehr wie es war und das Ende der Tradition gekommen.

Mit: Walter Nuber, Luise Zodel, Norbert Hauber, Anni Rapps, Jockel Tschiersch, Heribert Weber, Leo Hiemer u. v. a.
Buch und Regie: Klaus Gietinger/Leo Hiemer; Kamera: Marian Czura; Ton: Kurt Eggmann;
Produktion: WAF; Förderung: Kuratorium Junger Deutscher Film; Fernsehen: Abgelehnt; Prädikat: Wertvoll; nominiert zum Deutschen Filmpreis 1986; Goldenes Einhorn Alpinale 1985;  Goldene Filmspule der Linse Weingarten.

„Das Allgäu liegt näher als man denkt” Göttinger Tageblatt vom 8.5.1985.
„Ein nach allen Regeln der Filmkunst gedrehtes Stück Regional-Kino” Der Spiegel vom 29.4.1985.
„Hintergründige Mixtur aus Politik, Sozialstruktur, Aberglauben, Alt-Bauern-Charme und freier Liebe” Münchner Abendzeitung vom 11.10.1985.
„Ein kaleidoskopartiger Film voll Skurrilität, Groteske und Bissigkeit. – Sehenswert” Katholischer Filmdienst vom 30.10.1985.
„Ein reines Vergnügen” Frankfurter Allgemeine Zeitung 1985.
„Hinreißende Komödie” Süddeutsche Zeitung vom 11.8.1988.
„One of the best regional films of the season” Variety (USA) vom 19.2.1986.
„…gegen Kirche, Staat und Autorität. In beleidigender Weise degoutant.” Aus der Ablehnungsbegründung der Filmförderungsanstalt (FFA) von 1983.
„Da sage noch einer, wir Deutschen könnten keine Komödien machen.” Der damalige Bundesinnenminister Zimmermann (CSU), in seiner Rede zur Verleihung des Deutschen Filmpreises 1986.
Durfte beim Max-Ophüls-Preis nur außer Konferenz laufen. Begründung des Leiters Albrecht Stubbi (1985): „Zu alt!“.

Die Veranstaltung wird unter Berücksichtigung der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus durchgeführt.
Eintritt: 5 Euro

www.daheimsterbendieleut.de

Trailer zum Film:

Die Veranstaltung wird unter Berücksichtigung der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus durchgeführt.
Eintritt: 5 Euro