Klaus Gietinger: II. Die November- und die Konterrevolution 1918/19

Eine Veranstaltungsreihe mit Klaus Gietinger

Mittwoch, 15. Mai / 19.00 Uhr 
Kino 8 1/2 / Nauwieserstr.19 / Saarbrücken

Warum machten Matrosen die Revolution und nicht die Revolutionäre? Wann ging es los und wann war es vorbei? War Verrat im Spiel? Warum schloss Fritz Ebert den Bund nicht mit seinen Anhängern, sondern mit den alten kaiserlichen Militärs? Warum war Ebert gegen die Republik und fürchtete sich vor dem Parteiprogramm seiner SPD? Warum wurde nur ein Beschluss des Rätekongresses umgesetzt, die Wahl zur Nationalversammlung und warum die anderen beiden nicht? Warum gab es keine Volkswehr und keinen Sozialismus, wie im Erfurter Programm von 1891 versprochen? Warum hatten Ebert et al. Angst vor den eigenen Massen, aber liebten die umhermarschierenden Freikorps? Warum wurde Noske zum Bluthund und warum ließ er Tausende massakrieren? Und warum scheiterte die Weimarer Republik? Fragen über Fragen. Der Referent versucht sie zu beantworten.

Von Klaus Gietinger sind folgende Bücher zum Thema erschienen:

Blaue Jungs mit roten Fahnen – Die Volksmarinedivision 1918/19, Unrast-Verlag, Münster 2019
Eine Leiche im Landwehrkanal – die Ermordung Rosa Luxemburgs, Edition Nautilus, Hamburg 2018
November 1918 − Der verpasste Frühling des 20. Jahrhunderts, Edition Nautilus, Hamburg 2018
Karl Marx, die Liebe und das Kapital, Roman, Westend Verlag, Frankfurt 2018
Hitler vor Gericht – Der Prozess nach dem Putsch, München 2009
Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst – eine deutsche Karriere, Edition Nautilus, Hamburg 2009

Der Referent Klaus Gietinger ist Autor, Regisseur und Sozialwissenschaftler, mehrere Kinofilme, zahlreiche TV-Movies, Serien und 7 Tatorte (Buch und Regie), diverse internationale Preise. Nominiert für den Grimmepreis 2018 für den Dokumentarfilm „Wie starb Benno Ohnesorg – Der 2. Juni 1967“. Zahlreiche Sachbücher und zwei Romane. Mehr Infos: www.gietinger.de

Der Eintritt ist frei.

 

Klaus Gietinger: I. Der Erste Weltkrieg und die Revolution

Eine Veranstaltungsreihe mit Klaus Gietinger

Donnerstag, 9. Mai 2019 / 19.00 Uhr
Kino 8 1/2 / Nauwieserstr.19 / Saarbrücken

Ging die SPD-Führung 1914 schlafwandelnd in den Weltkrieg, oder war ihr Segen für das Massenschlachten Kalkül? Warum wollte der Verteidigungsexperte der Partei, Gustav Noske Belgien annektieren und Ernst Heilmann als Sozi zu Hindenburg gehen und warum bekam er einen Kopfschuss? Warum verrieten Gewerkschafter Streikende ans Militär und warum wurden die Streikenden immer mehr? Warum stürmten Frauen Bäckereien, wo sie doch Granaten drehen durften und Geld verdienten? Warum spaltete sich die SPD und warum verurteilte der Parteivorsitzende Ebert die widerständigen Matrosen und denunzierte seinen Ex-Parteigenossen Hugo Haase vor der Admiralität? Warum nannten sich die bewaffneten Revolutionären Obleute „Schwarze Katzen“ und warum saßen Liebknecht und Luxemburg im Gefängnis? Und warum schickte die Oberste Heeresleitung Lenin nach Russland, warum wollte sie halb Russland behalten und warum verloren die Deutschen trotzdem den Krieg? Und warum ging er zu Ende? War es ein Dolchstoß in den Rücken oder schlicht ein Purzeln der Kronen? Und warum meuterten die Matrosen und warum kamen Liebknecht und die Obleute in Berlin zu spät? Alles Fragen die beantwortet sein wollen. Einige Antworten gibt der Referent.

Von Klaus Gietinger sind folgende Bücher zum Thema erschienen:

Blaue Jungs mit roten Fahnen – Die Volksmarinedivision 1918/19, Unrast-Verlag, Münster 2019
Eine Leiche im Landwehrkanal – die Ermordung Rosa Luxemburgs, Edition Nautilus, Hamburg 2018
November 1918 − Der verpasste Frühling des 20. Jahrhunderts, Edition Nautilus, Hamburg 2018
Karl Marx, die Liebe und das Kapital, Roman, Westend Verlag, Frankfurt 2018
Hitler vor Gericht – Der Prozess nach dem Putsch, München 2009
Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst – eine deutsche Karriere, Edition Nautilus, Hamburg 2009

Der Referent Klaus Gietinger ist Autor, Regisseur und Sozialwissenschaftler, mehrere Kinofilme, zahlreiche TV-Movies, Serien und 7 Tatorte (Buch und Regie), diverse internationale Preise. Nominiert für den Grimmepreis 2018 für den Dokumentarfilm „Wie starb Benno Ohnesorg – Der 2. Juni 1967“. Zahlreiche Sachbücher und zwei Romane. Mehr Infos: www.gietinger.de

Der Eintritt ist frei.

Buchvorstellung: „Aufstieg und Wandel“ Die Völklinger Hütte von 1945 -1975 mit dem Autor Hubert Kesternich

Einführung durch Stephan Ahr, Betriebsratsvorsitzender Saarstahl AG

Donnerstag, 4. April 2019 / 18.00 Uhr
Festsaal Altes Rathaus / Bismarckstr.1 / Völklingen

Im zweiten Band von »Aufstieg und Wandel« behandelt Hubert Kesternich die Völklinger Hütte zwischen 1945 bis 1975. Eine Epoche, die häufig als »Wirtschaftswunderzeit« verbrämt wird, die tatsächlichen »Wunder« aber eher ein Zusammenspiel von langfristigen Planungen, harter Arbeit und sozialen Auseinandersetzungen waren. Wo das Wort »Stahlkrise« noch sehr fremd klang.

Der Eintritt ist frei.
In Kooperation mit der Peter-Imandt-Gesellschaft/Rosa-Luxembourg-Stiftung Saar,
der VHS Völklingen und dem Blattlaus Verlag.

Carolina Balderrama: „Ni una menos!“

Einblick in die feministische Bewegung in Lateinamerika

Freitag, 07. Juni 2019 / 19.00 Uhr
Kino 8 1/2 / Nauwieserstr. 19 / Saarbrücken

Im Juni 2015 gründete sich Ni Una Menos als Antwort auf die brutalen Feminizide und sexualisierte Gewalt in Argentinien. Mehrmals im Jahr mobilisiert sie zu Demonstrationen mit mehreren Hunderttausenden Teilnehmer_innen, macht basisdemokratische Politik in öffentlichen Versammlungen, setzt feministische Themen mit Erfolg auf die politische Tagesordnung und ist dabei, eine verloren geglaubte Kampagne für Abtreibung in ein Gesetz und ein Recht zu verwandeln. Im Oktober 2016 griffen argentinische Frauen zum ersten Mal zum Streik als Form des politischen Protests, im März 2017 und 2018 waren sie maßgeblich an der Organisation der internationalen Frauenstreiks beteiligt. Mittlerweile ist die feministische Bewegung Argentiniens nicht nur zur stärksten oppositionellen Kraft im Land gegen die neoliberale Regierung geworden, auch die gesellschaftlichen Verhältnisse verändern sich. Die argentinische Journalistin und Aktivistin spricht über ihre Erfahrungen in der Ni Una Menos-Bewegung, die kulturellen und ökonomischen Dimensionen feministischer Kämpfe (in Argentinien) und deren Entwicklung und Zukunft.

Spanisch mit deutscher Übersetzung.

Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar und ConnAct Saar, mit Unterstützung von den Falken.

Charlotte Mohs: „Marxismus & Feminismus. Eine gückliche Ehe?“

Überlegungen zum Verhältnis von Klasse und Geschlecht

Freitag, 17. Mai 2019 / 19 Uhr /
NN 19 / Nauwieserstr. 19 / Saarbrücken

Das Verhältnis von Marxismus und Feminismus hat einen schweren Stand. Immer wieder gab es marxistische Versuche den Feminismus als Nebenwiderspruch unterzuordnen und feministische Tendenzen sich vom Marxismus zu lösen. Doch es gab auch Momente gelungener Zusammenarbeit. Charlotte Mohs begibt sich in ihrem Vortrag auf eine Spurensuche der marxistisch-feministischen Debatte und nimmt diese zum Ausgangspunkt für ihre eigenen Überlegungen über das Verhältnis von Klasse und Geschlecht. Brauchen wir marxistische Kategorien und ein Verständnis der Klassenverhältnisse, um die Situation von Frauen innerhalb des Kapitalismus zu verstehen? Es gibt gute Gründe, diese Frage zu bejahen, sowohl auf theoretischer Ebene als auch im Hinblick auf die historische Dynamik des Geschlechterverhältnis. Der Vortrag möchte diese Gründe aufzeigen und dafür plädieren, dass auch ein aktueller Feminismus eine Analyse und Kritik der Klassengesellschaft nicht außer Acht lassen sollte.

Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar und ConnAct Saar.

 

Koschka Linkerhand: Die gelebten Realitäten von Frauen und Mädchen

Eine materialistische Kritik des Patriarchats

Mittwoch, 15. Mai 2019 / 18 Uhr
NN 19 / Nauwieserstr. 19 / Saarbrücken

Mit Schrecken stehen Feministinnen vor dem frauenfeindlichen Rechtsruck, der sich in vielen Län-dern und in vielen Teilen der Gesellschaft abzeichnet. Offensichtlich ist es nötiger denn je, globale Perspektiven von Frauenunterdrückung und Frauensolidarität ins Auge zu fassen und das Geschlechterverhältnis in engem Zusammenhang mit den Produktionsverhältnissen zu analysieren. Hier kann auf den materialistischen Feminismus zurückgegriffen werden, den Theoretikerinnen seit Simone de Beauvoir erarbeitet haben. Das Patriarchat als ein Herrschaftsverhältnis zwischen Frauen und Männern dient dabei als zentrale Analysekategorie. Heute ist klar, dass weitere Unterdrückungskategorien in die feministische Analyse einbezogen werden müssen und dass Identi-tätspolitik – nicht nur von Frauen – ein notwendiger Teil linker Politik sein muss. Dennoch scheint der queerfeministische Fokus auf Vielfalt, Betroffenheit und den richtigen Sprachgebrauch keine ausreichende politische Strategie mehr zu bieten. Wie kann eine materialistische Patriarchatskritik Ausgangspunkt für eine zeitgemäße feministische Theorie sein, die realpolitisch handlungsfähig macht, gerade vor der utopischen Perspektive, dass Patriarchat und Kapitalismus endlich abgeschafft werden müssen?

Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar und ConnAct Saar.

Veronika Kracher: It’s not just boys‘ fun.

Geschlechterbilder in der radikalen Linken

Dienstag, 07. Mai 2019 / 19 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung / Futterstr. 17-19 / Saarbrücken

Antifaschistische Gruppen und Organisationen betrachten sich selbst häufig als Pioniere zu einer Gesellschaft, die den Kapitalismus überwunden hat. Wenn es jedoch um eine Kritik an den Geschlechterverhältnissen geht oder darum, die eigene patriarchale Sozialisation zu überwinden, scheinen zahlreiche Genossen überfordert. Sexismus, die Reproduktion von traditionell männlichen Verhaltensweisen, das Nutznießen der eigenen Position und sogar sexuelle Übergriffe finden leider auch innerhalb sich emanzipatorisch begreifender Strukturen statt, und selbst Frauen* lehnen als feminin codiertes Auftreten ab. Feministische Kämpfe müssen gegen den Widerstand in den eigenen Reihen ausgefochten werden.

Die Journalistin Veronika Kracher gibt einen Überblick über die ideengeschichtliche Entwicklung feministischer Theorie und Praxis innerhalb der radikalen Linken, setzt sich mit innerlinken Problematiken bezüglich der Geschlechterfrage auseinander und fragt, ob antifaschistischer Kampf und ein „mackerhafter“ Habitus denn so zwingend miteinander einhergehen müssen.

Veronika Kracher ist freie Journalistin für die Konkret, Jungle World und taz. Ihr Fokus liegt auf marxistisch-feministischer Gesellschafts- und Kulturtheorie.

Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar und ConnAct Saar.

 

Lesung mit Johann-Günther König: Pünktlich wie die deutsche Bahn?

Eine kulturgeschichtliche Reise bis in die Gegenwart

Mittwoch, 10. 04. 2019 / 19.00 Uhr
Buchhandlung St. Johann / Kronenstraße 6 / Saarbrücken

Die deutsche Bahn hat heute mit den romantischen Verklärungen der Eisenbahn nichts mehr gemein. Stattdessen häufen sich die Probleme. Was muss geschehen, damit die Unzuverlässigkeit und politische Benachteiligung des Verkehrsträgers Bahn Geschichte wird? Ab 1835 entwickelte sich die Eisenbahn in Deutschland zu einem unverzichtbaren Verkehrsmittel. Sie blieb es bis zu Beginn der 1960er Jahre, als die Massenmotorisierung die »gute alte Zeit« der Eisenbahn beendete. Ihr Anteil im Personenverkehr ist seitdem auf nicht einmal ein Zehntel geschrumpft. Inzwischen konkurriert sie zudem mehr schlecht als recht mit Billigfliegern und Fernbussen und kann mangels politischer Weichenstellungen ihre System- und Umweltvorteile nicht ausspielen. Johann-Günther König erzählt die Geschichte der zunehmend krisenhaften Beziehung von Mensch, Politik und Eisenbahn. Dabei ist Kritik an der Bahn nicht erst ein heutiges Phänomen. Bereits 1836 hieß es etwa: »Der Tritt zum Wagen ist zu hoch, um auf und ab zu gehen.« Gegenwärtig sind es nicht nur Verspätungen, Zugausfälle und Betriebsstörungen aller Art, die den Ruf des Marktführers Deutsche Bahn schädigen. König zeigt die Probleme und Möglichkeiten des immer komplexeren Eisenbahngeschehens auf und fragt, wie und inwieweit überhaupt noch die Weichen für einen Neuanfang gestellt werden können.

Foto:Privat

Johann-Günther König, Jahrgang 1952, verfasst als freier Autor überwiegend Werke zu kulturhistorischen, politökonomischen und Themen rund um seine Heimatstadt Bremen. Bei zu Klampen sind von ihm »Die Autokrise« (2009) und »Das große Geschäft. Eine kleine Geschichte der menschlichen Notdurft« (2015) erschienen.

Der Eintritt ist frei, wir bitten um Vormerkung über die Buchhandlung St. Johann, Kronenstr. 6, 66111 Saarbrücken 0681-95805464 oder buechergaertner@t-online.de

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar in Zusammenarbeit mit Ludwig Hofstätter

Wladyslaw Panas: „Das Auge des Zaddik – eine Reise nach Lublin“

Vorgestellt vom Übersetzer Lothar Quinkenstein

Dienstag, 9. April 2019 / 19:30 Uhr
Buchhandlung St. Johann / Kronenstr. 6 / Saarbrücken

Erinnerung an ein Zentrum jüdischen Lebens in Mitteleuropa

Der Essay „Das Auge des Zaddik“ ist ein Meisterwerk der Gedächtnisarchäologie, in dem sich das Denken von Wladyslaw Panas wie unter einem Brennglas bündelt. Satz für Satz wird der Leser durch eine atemberaubende Schule der Entzifferung geführt, bis er am Ende selbst als „Sehender“ die  Bedeutung der jüdischen Geschichte Lublins erkennt – an einem Ort, der sich jetzt als leerer Platz darbietet.

Wladyslaw Panas (1947 – 2005) war einer der bedeutendsten  polnischen Literaturwissenschaftler seiner Zeit. Seine größten Verdienste erwarb er sich mit seinen Erkundungen der jüdischen Geistesgeschichte, insbesondere in Lublin, wo der berühmte Zaddik Jakob Jizchak Horowitz – der „Seher von Lublin“ – gelebt und gewirkt hatte.

„Das Auge des Zaddik“ erschien 2018 im Röhrig Universitätsverlag, herausgegeben von Lothar Quinkenstein und Agnieszka Hudzik. Für seine Verdienste auf dem Gebiet des deutsch-polnischen Kulturaustauschs wurde Lothar Quinkenstein 2017 mit dem Jabłonowski-Preis ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar in Zusammenarbeit mit der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes e.V.

Der Eintritt ist frei.

Nichts über uns ohne uns: Behinderte Menschenrechte?

15. Februar 2019 / 18 Uhr
Campus Universität des Saarlandes
Gebäude E1.3 / Raum 014, 015, 016 / 66123 Saarbrücken

Podiumsdiskussion: 10 Jahre UN BRK – Wie steht es um die Umsetzung unserer Rechte als behinderte Menschen?

Mit:
Dunja Fuhrmann – Gesamtbehindertenbeauftragte der Landeshauptstadt Saarbrücken
Birger Höhn – Peer Berater bei einer Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung in Dresden und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft selbstbestimmte Behindertenpolitik der Linken in Sachsen
Gerhard Malik – zweiter Vorsitzender des Landesverbandes der Gehörlosen Saarland e.V.
Anna Tischer & Nora Traykova – Referat für Barrierefreiheit & Neurodiversität
Julia Renz – Moderation, Referat für politische Bildung

Eine Kooperationsveranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar, Arbeitskammer des Saarlandes, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Schriftdolmetscher Saarland,  Peter Imandt Gesellschaft, Christa Rupp (Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen), AStA Studierendenschaft der Universität des Saarlandes.
Weitere Infos unter: accessforall@asta.uni-saarland.de oder 0681 – 302 4589

Ruheräume / verstellbare Lichter / barrierefreier Zugang / Gebärdensprachdolmetscher / Schriftsprachdolmetscher. Wir freuen uns auf jede*n Besucher*in!